FDP in Hamburg fordert Zuschuss für künstliche Befruchtung

Nach Forderung der FDP sollen Kinderwunschpaare aus Hamburg bei der künstlichen Befruchtung finanziell unterstützt werden. Das fordert die FDP-Bürgerschaftsfraktion, die in der kommenden Bürgerschaftssitzung einen entsprechenden Antrag stellen wird. Hamburg ist – entgegen anderer Bundesländer – bisher dem Förderprogramm des Bundes nicht beigetreten, wonach ein Zuschuss zur künstlichen Befruchtung gezahlt wird. Wäre zu wünschen, dass die Bürgerschaft dem Antrag der FDP folgt. Quelle: http://www.welt.de/print/welt_kompakt/hamburg/article121266732/FDP-Buergerschaftsfraktion-Hilfe-fuer-kinderlose-Paare.html

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Zuschüsse für eine künstliche Befruchtung – Förderprogramme der Länder

Die folgende Auflistung soll einen besseren Überblick über die gegenwärtigen Zuschussmöglichkeiten geben. Trotz aller Sorgfalt kann ich jedoch nicht für die durchgängige Aktualität und Korrektheit der Angaben garantieren. Nachfolgende Länder gewähren auf der Grundlage des Förderprogrammes des Bundes (http://www.informationsportal-kinderwunsch.de/) Zuschüsse an Kinderwunschpaare: Mecklenburg-Vorpommern Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt seit Anfang 2013 finanzielle Mittel bereit und übernimmt mit dem Bund 25 % des Eigenanteils. Eine Vereinbarung zwischen Bund und Land bzw. die Richtlinie liegt jedoch noch nicht vor. Niedersachsen Die Richtlinie des Landes Niedersachsen sieht vor, dass Bund und Land neben der 50%igen Kostenübernahme durch die Krankenkassen gemeinsam bis zu 50 % des den Paaren nach Abrechnung der gesetzlichen (GKV) oder privaten…

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Sachsen-Anhalt plant Änderung der Förderung einer künstlichen Befruchtung

Das Land Sachsen-Anhalt plant unverheirateten Paaren, die ungewollt kinderlos sind, zukünftig bereits für den ersten Versuch einer künstlichen Befruchtung, Hilfen zu gewähren. Das Sozialministerium des Landes erstellt gegenwärtig eine gesetzliche Regelung, wonach ein Erlass des Bundes, der nur für verheiratete Paare gilt, auch auf eheähnliche Gemeinschaften ausgedehnt werden soll. Bisher wurden in Sachsen-Anhalt zusätzliche Hilfen für die zweite bis vierte künstliche Befruchtung ausgezahlt. Gleichzeitig soll es mit der Neuregelung kein Geld vom Land für einen vierten Versuch einer künstlichen Befruchtung geben. Dieser Teil der Zuschüsse sollen aus Kostengründen dann gestrichen werden. Nunmehr soll aber der Zuschuss auch unverheirateten Paaren zugute kommen. Quelle: http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1353577208300&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546

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