Studie: Hängen Spermienqualität und Fehlgeburten zusammen?

Laut einer Meldung des Spiegel Online haben Forscher des Imperial College London Spermien im Rahmen einer Studie Spermien von Männern analysiert, bei denen die Partnerin mehrere Fehlgeburten hatte. Die aktuelle Untersuchung liefere Hinweise darauf, dass die Qualität der Spermien nicht nur entscheidend für eine erfolgreiche Befruchtung sei, sondern auch für die Schwangerschaft. Die Studie ist nach dem Bericht zwar nicht repräsentativ, bestätigt aber vorhergehende Untersuchungen. So hatten Forschungen gezeigt, dass die Samenzellen eine wichtige Rolle bei der Bildung der Plazenta spielen, die den Fötus mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die aktuelle Studie liefert auch Hinweise, welche Faktoren die Qualität der Spermien mindern. Demnach fanden sich im Sperma der Männer, deren Partnerinnen…

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Studie: Nährlösung für den Erfolg der IVF-Behandlung wichtig – oder warum möglicherweise das erste Bad das Wichtigste sein könnte

Im Rahmen einer künstlichen Befruchtung (IVF/ICSI-Behandlung) werden Embryonen in einer Petrischale großgezogen. Wie Forscher jetzt herausgefunden haben ist ein wichtiger Faktor die Nährlösung. Das Problem ist, dass die Hersteller dessen Zusammensetzung geheim halten. Mehr zur Studie unter: http://www.sueddeutsche.de/wissen/reproduktionsmedizin-das-erste-bad-1.3136211

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Studie: IVF verursacht keine nennenswerte Risiken für Kinder

Laut aerzteblatt.de ist nach einer umfangreichen Studie davon auszugehen, dass eine IVF keine nennenswerten Risiken für die zukünftige kindliche Entwicklung verursacht. Lediglich bei einer ICSI, insbesondere in Verbindung mit TESE, konnte eine geringfügige Erhöhung von Risiken festgestellt werden. Quelle: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55029/IVF-Mentale-Retardierung-nach-ICSI-geringfuegig-haeufiger

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Uni Heidelberg startet neue Studie zur künstlichen Befruchtung und sucht Teilnehmer

Laut dem Informationsdienst Wissenschaft (IDW) nimmt die Universitäts-Frauenklinik Heidelberg, Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, an einer neuen, multizentrischen Studie zur künstlichen Befruchtung teil und sucht hierfür Paare mit unerfülltem Kinderwunsch. Die Teilnehmer erhalten die Medikamente für einen kompletten Behandlungszyklus kostenfrei. Die Studie beginnt ab sofort. Das eingesetzte Verfahren der künstlichen Befruchtung ist die sogenannte Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).   Einzelheiten zur Studie und den Teilnahmevoraussetzungen unter: http://idw-online.de/pages/de/news522402

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Schädigung der DNA des Spermas soll eine entscheidende Ursache für Unfruchtbarkeit sein

Laut einer Sudie der Queen’s University Belfast könnte eine Ursache der Fertiltätsstörung von vielen Paaren geklärt sein. Die Studie mit 239 Paaren mit einer sogenannten idiopathischen Steriltät (Verursacher ist unklar) soll ergeben haben, dass in 80 Prozent der Fälle das Sperma der Männer Schädigungen der DNA aufwies. Durch eine Entwicklung eines Testverfahrens sollen so die Chancen für eine sogenannte künstliche Befruchtung erhöht werden. Quelle:www.innovations-report.de/html/berichte/studien/neue_hoffnung_unfruchtbare_paare_205672.html

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Laut Ergebnis einer Studie kann eine Kinderwunschbehandlung bei Multipler Sklerose (MS) zu mehr Schüben führen

Eine Kinderwunschbehandlung bei gleichzeitig bestehender Multipler Sklerose soll die Risiken von Schüben erhöhen. Die Ergebnisse einer Studie deuten darauf hin, dass es nach einer künstlichen Befruchtung zu einem signifikanten Anstieg der Krankheitsaktivität bei Multipler Sklerose (MS) kommt. MS-Patientinnen sollten daher bei einer Kinderwunschbehandlung auf dieses Risiko hingewiesen werden. Quelle: www.medscapemedizin.de/artikel/4900406        

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Studie belegt: Unerfüllter Kinderwunsch erhöht Risiko für gravierende psychische Störungen

Frauen, die kinderlos blieben, sollen nach einer Studie der dänischen Epidemiologin Birgitte Baldur-Felskov nach Auswertung von Daten von fast 100 000 Frauen ein um 18 % höheres Risiko haben, wegen einer gravierenden psychischen Störung in ein Krankenhaus zu müssen. Hintergrund ist meist eine im Zusammenhang mitder Kinderlosigkeit stehende Angststörung oder Depression. Die Frauen hatten auch häufiger Probleme mit Alkohol und Drogen oder entwickelten eine Essstörung. Es ist um so weniger Verständlich, dass die GKV eine Beschränkung auf drei Behandlungsversuche vornimmt, da die Kosten für eine kostenintensive psychologische Behandlung in vollem Umfang von den Krankenkassen gezahlt werden. Die Studie ist somit ein erneuter Beleg dafür, dass in der GKV eine Verbesserung der Kostenerstattung für Kinderwunschpatienten erfolgen muss….

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Kryokonservierung soll Fehlgeburtenrate senken

Nach einer Untersuchung in Großbritannien soll eine Kryokonservierung die Chancen bei künstlicher Befruchtung erhöhen. Danach soll die Kryokonservierung die Fehlgeburtenrate verringern. Quelle: http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn%3Anews_id=132769  

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