Zusatzleistungen von Krankenkassen (GKV) für eine künstliche Befruchtung

  Der Leistungsanspruch gesetzlich Krankenversicherter auf bestimmte Behandlungen oder Untersuchungen in der vertragsärztlichen Versorgung wird im Rahmen des Selbstverwaltungsprinzips von dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in verbindlichen Richtlinien näher konkretisiert. Für eine Kinderwunschbehandlung werden die Ansprüche von Versicherten in der GKV in § 27a SGB V und der Richtlinie über künstliche Befruchtung des G-BA geregelt. Außerdem sind seit dem 01. Januar 2012 durch das GKV-Versorgungsstrukturgesetz die Angebotsmöglichkeiten für Satzungsleistungen der Krankenkassen erweitert worden. Dabei können die Krankenkassen auch Leistungen im Zusammenhang mit einer künstliche Befruchtung als Zusatzleistungen in ihren Leistungskatalog aufnehmen. Nachfolgende Krankenversicherungen haben in diesem Zusammenhang Zusatzleistungen zugesagt. Vor einem Wechsel der Krankenkasse sollten Betroffene sich in jedem Fall die Aktualität und Richtigkeit der Angaben bestätigen…

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