Familienministerin Schröder fordert Kostenbeteilung der Länder bei der künstlichen Befruchtung

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) fordert dem Nachrichtenmagazin „Focus“ zufolge die Länder auf, sich an ihrem Programm zur finanziellen Unterstützung von künstlicher Befruchtung zu beteiligen. Bisher beteiligten sich an der Initative des Bundes aber nur die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. „Angesichts der relativ kleinen Beträge habe ich kein Verständnis, dass sich die restlichen Bundesländer bislang verweigern“, so Schröder zu FOCUS….

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Brandenburg beteiligt sich nicht an Kosten für künstliche Befruchtung

Ungewollt kinderlose Paare die gesetzlich versichert sind und eine sogenannte künstliche Befruchtung anstreben, sollten nach Bestrebungen der Bundesregierung künftig mehr staatliche finanzielle Unterstützung erhalten. Nach Plänen des Bundesfamilienministeriums sollen der Bund und die Länder die Hälfte der Kosten für drei Behandlungsversuche übernehmen. Diese Kosten werden bisher von den betroffenen Paaren als Eigenanteil getragen. Im Ergebnis sollten die Paare dann „nur noch“ einen…

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Kosten Kinderwunschbehandlung – Verringerung des Eigenanteils

Landesregierung unterstützt Paare mit unerfülltem Kinderwunsch bei einer sogenannten künstlichen Befruchtung (IVF / ICSI / IUI). Die Niedersächsische Landesregierung hat beschlossen, sich an dem vom Bund beabsichtigten Programm zur Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit zu beteiligen. Die Landesregierung will daher Paare mit unerfülltem Kinderwunsch von den Kosten einer künstlichen Befruchtung entlasten. Bisher ist der gesetztliche Eigentanteil 50 % für die ersten…

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