Stadt Berlin beteiligt sich am Förderprogramm

Seit dem 11.08.2015 können Kinderwunschpaare aus Berlin nun auf weitere finanzielle Hilfe hoffen. Berlin schließt sich damit den Bundesländern Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen an und beteiligt sich am Förderprogramm des Bundes. Seit April 2012 unterstützt der Bund Kinderwunschpaare finanziell. Allerdings nur, wenn sich auch die zuständigen Länder daran beteiligen. Je 25 % der Behandlungskosten nach Abzug der Erstattung durch die eigene Krankenkasse  werden künftig von Bund und Berlin erstattet. Betroffenen Paare ist anzuraten, dass vor dem Beginn der Behandlung bei der Stadt Berlin die genauen Fördervoraussetzungen erfragt werden.  

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FDP in Hamburg fordert Zuschuss für künstliche Befruchtung

Nach Forderung der FDP sollen Kinderwunschpaare aus Hamburg bei der künstlichen Befruchtung finanziell unterstützt werden. Das fordert die FDP-Bürgerschaftsfraktion, die in der kommenden Bürgerschaftssitzung einen entsprechenden Antrag stellen wird. Hamburg ist – entgegen anderer Bundesländer – bisher dem Förderprogramm des Bundes nicht beigetreten, wonach ein Zuschuss zur künstlichen Befruchtung gezahlt wird. Wäre zu wünschen, dass die Bürgerschaft dem Antrag der FDP folgt. Quelle: http://www.welt.de/print/welt_kompakt/hamburg/article121266732/FDP-Buergerschaftsfraktion-Hilfe-fuer-kinderlose-Paare.html

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Zuschüsse für eine künstliche Befruchtung – Förderprogramme der Länder

Die folgende Auflistung soll einen besseren Überblick über die gegenwärtigen Zuschussmöglichkeiten geben. Trotz aller Sorgfalt kann ich jedoch nicht für die durchgängige Aktualität und Korrektheit der Angaben garantieren. Nachfolgende Länder gewähren auf der Grundlage des Förderprogrammes des Bundes (http://www.informationsportal-kinderwunsch.de/) Zuschüsse an Kinderwunschpaare: Mecklenburg-Vorpommern Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt seit Anfang 2013 finanzielle Mittel bereit und übernimmt mit dem Bund 25 % des Eigenanteils. Eine Vereinbarung zwischen Bund und Land bzw. die Richtlinie liegt jedoch noch nicht vor. Niedersachsen Die Richtlinie des Landes Niedersachsen sieht vor, dass Bund und Land neben der 50%igen Kostenübernahme durch die Krankenkassen gemeinsam bis zu 50 % des den Paaren nach Abrechnung der gesetzlichen (GKV) oder privaten…

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Landtag von NRW debattiert über Beteiligung am Förderprogramm zur künstlichen Befruchtung

Laut der Zeitschrift RP Online fordert die NRW-CDU die rot-grüne Landesregierung auf, dem Förderprogramm des Bundes zur künstlichen Befruchtung beizutreten. Der Landtag des Landes will auf Antrag der CDU und der FDP am 25.04.2013 darüber debattieren. Es wäre zu wünschen, dass das Land sich ebenfalls an dem Förderprogramm des Bundes beteiligen würde. Quelle: http://nachrichten.rp-online.de/wissen/nrw-soll-kuenstliche-befruchtung-foerdern-1.3352103

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Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich an dem Förderprogramm des Bundes für Kinderwunschpatienten

Numehr wird sich als viertes Bundesland das Land Mecklenburg-Vorpommern an dem Förderprogramm des Bundes beteiligen. Wie der Sprecher von Ministerin Manuela Schwesig (SPD) auf Anfrage der „Ärzte Zeitung“ bestätigt hat, wird das Land rückwirkend auf den 01. Januar finanzielle Mittel hierfür bereit stellen. Durch das Förderprogramm soll der Eigentanteil der Patienten für eine sogenannte künstliche Befruchtung für drei Versuche auf einen Anteil von 25 % sinken.   Quelle: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/article/829864/kinderwunsch-nordosten-zieht-ivf-foerderung.html

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Baden-Württemberg beteiligt sich nicht an dem Förderprogramm des Bundes für Kinderwunschpatienten

Das Land Baden-Württemberg will sich nicht mit eigenen Mitteln an dem Förderprogramm des Bundes beteiligen, das ungewollt kinderlose Paare finanziell unterstützen soll. Voraussetzung für eine Förderung der Patienten durch den Bund ist, dass sich die jeweiligen Länder zu einer Mitfinanzierung verpflichten (z.B. zuletzt Niedersachsen). Baden-Württemberg unterstützt vielmehr eine Initative mehrerer Länder, dass der Bund neben den Kassenleistungen einen weiteren Anteil von 25 % übernehmen soll. Der Bund hat diese Initative bisher abgelehnt. Solange der Bund und ein Teil der Länder sich hier nicht einigen stehen Kinderwunschpatienten mit ihren finanziellen Nöten im Regen. Ein nicht akzeptabler Zustand! Quelle: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/article/829698/suedwesten-keine-eigene-ivf-foerderung.html

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Saarland beteiligt sich nicht am Förderprogramm des Bundes zur Förderung der künstlichen Befruchtung

Laut der Saarbrücker Zeitung (SZ) hat der Gesundheitsminister des Saarlandes, Andreas  Storm (CDU), eine Mitwirkung seines Landes an dem Förderprogramm des Bundes für künstliche Befruchtungen ausgeschlossen. Hintergrund sollen die Haushaltslage sein. Nach Auffassung des Ministers ist aber auch allein der Bund für diese Aufgabe zuständig. Bei einer solchen Politik darf die Regierung im Saarland sich nicht wundern, dass im Land immer weniger Kinder geboren werden. Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Kein-Landeszuschuss-fuer-kuenstliche-Befruchtung;art2814,4582608

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Berlin prüft Einführung eines Förderprogramms für künstliche Befruchtungen

Kinderwunschpaare in der gesetzlichen Krankenversicherung haben gegenwärtig eine Eigenbeteiligung von 50 % der Behandlungskosten. Zur Verringerung der Eigenbeteiligung hatte der Bund eine Initiative gestartet, dass unter Beteiligung der jeweiligen Länder der Eigentanteil auf 25 % gesenkt werden soll. Nunmehr strebt der Senat der Stadt Berlin an, dass er sich der Initative des Bundes anschließen will. Laut der Zeitung BZ hat die Gesundheits-Staatssekretärin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) in einer Kleinen Anfrage des SPD-Abgeordneten Fréderic Verrycken mitgeteilt, dass der Senat die Einführung eines Förderprogramms für künstliche Befruchtungen prüft. Es ist somit zu wünschen, dass Berlin nun auch eine verbindliche Zusage macht und eine Kostenentlastung für die betroffenen Paare in Berlin erreicht werden kann.   Quelle: www.bz-berlin.de/archiv/kuenstliche-befruchtung-foerdern-article1598891.html

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