Stammzellenforschung: Körperzellen lassen sich zu Stammzellen zurückprogrammieren

John Gurdon aus Großbritannien und der Japaner Shinya Yamanaka erhalten den Nobelpreis für Medizin. Die beiden Zellforscher bekommen die Auszeichnung für die Rückprogrammierung erwachsener Körperzellen in einen Zustand, in dem diese sich wie embryonale Stammzellen zu allen möglichen Gewebearten entwickeln können. Als iPS-Zellen wurden diese induzierten pluripotenten Stammzellen bekannt. Stammzellen könnten auch für die künstliche Befruchtung wichtig werden, da die Hoffnung besteht, dass hieraus z.B. auch Eizellen gezüchtet werden könnten, vgl. meinen Artikel vom 05.10.2012.

Quelle:http://www.zeit.de/wissen/2012-10/nobelpreis-medizin-preistraeger

Kommentare sind geschlossen.