Laut Ergebnis einer Studie kann eine Kinderwunschbehandlung bei Multipler Sklerose (MS) zu mehr Schüben führen

Eine Kinderwunschbehandlung bei gleichzeitig bestehender Multipler Sklerose soll die Risiken von Schüben erhöhen. Die Ergebnisse einer Studie deuten darauf hin, dass es nach einer künstlichen Befruchtung zu einem signifikanten Anstieg der Krankheitsaktivität bei Multipler Sklerose (MS) kommt. MS-Patientinnen sollten daher bei einer Kinderwunschbehandlung auf dieses Risiko hingewiesen werden.

Quelle: www.medscapemedizin.de/artikel/4900406

 

 

 

 

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