Land Bayern will sich am Förderprogramm des Bundes für Kinderwunschpatienten beteiligen

Das Land Bayern will Paare mit unerfülltem Kinderwunsch finanziell entlasten. In Zukunft sollen 25 Prozent der nach Kassenabrechnung verbleibenden Kosten für eine künstliche Befruchtung vom Freistaat übernommen worden. Damit würden bayerische Paare an dem Förderprogramm des Bundes teilhaben und eine Förderung von weiteren 25 Prozent bekommen. Die erforderlichen Haushaltsmittel sollen ab dem Nachtragshaushalt 2020 eingeplant werden.

Die Patienten sollten vor Behandlungsbeginn die Voraussetzungen für eine Förderungen prüfen, um eine Kostenübernahme in Höhe des geförderten Anteils sicherzustellen.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/familienpolitik-bayern-zahlt-kosten-fuer-kuenstliche-befruchtung-1.4649618

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