Der Vater der künstlichen Befruchtung ist verstorben

Der Begründer der künstlichen Befruchtung, der britische Forscher und Medizin-Nobelpreisträger Robert Edwards, ist tot. Nach Angaben der Universität von Cambridge starb Edwards am Mittwoch im Alter von 87 Jahren nach langer Krankheit. Viele Kinderwunschpaare verdanken seiner Arbeit, dass sie durch eine IVF oder ICSI Eltern werden durften.

Quelle: http://www.dradio.de/aktuell/2069253/

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