Brandenburg beteiligt sich nicht an Kosten für künstliche Befruchtung

Ungewollt kinderlose Paare die gesetzlich versichert sind und eine sogenannte künstliche Befruchtung anstreben, sollten nach Bestrebungen der Bundesregierung künftig mehr staatliche finanzielle Unterstützung erhalten. Nach Plänen des Bundesfamilienministeriums sollen der Bund und die Länder die Hälfte der Kosten für drei Behandlungsversuche übernehmen. Diese Kosten werden bisher von den betroffenen Paaren als Eigenanteil getragen. Im Ergebnis sollten die Paare dann „nur noch“ einen Eigenanteil von 25 % tragen. Die Kostenentlastung solllte zum April 2012 beginnen. Nunmehr hat sich das Land Brandenburg leider gegen eine Beteiligung an dem Programm entschieden.

Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12370672/62249/Brandenburg-will-sich-nicht-an-Kosten-fuer-kuenstliche.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+MaerkischeAllgemeineZeitung-Brandenburg%2FBerlin+%28M%C3%A4rkische+Allgemeine+Zeitung+-+Brandenburg+%2F+Berlin%29

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