Besondere IVF-Behandlung soll Erbkrankheit vermeiden

Die Samenzelle stammt vom Vater, die Eizelle ist aus den Zellen von zwei Frauen zusammengesetzt: Mit der „Drei-Eltern-IVF“ können bestimmte Krankheiten beim Kind verhindert werden. In Großbritannien befragt derzeit die Überwachungsbehörde für künstliche Befruchtungen (Human Fertilisation Embryology Authority – HFEA) im Internet die Bevölkerung wie sie zu dieser In-Vitro-Fertilisation (IVF) unter Beteiligung von einem Vater und zwei Müttern stehen. Hintergrund ist, dass bei dieser Technik Erbkrankheiten vermieden werden sollen, welche aufgrund einer Schädigung des Mitochondrien-Erbgutes zurückzuführen sind.

Quellen: www.mitochondria.hfea.gov.uk/mitochondria/ und http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/reproduktionsmedizin-mutter-mutter-vater-kind-1.1470842

 

 

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