Studie: Eine künstliche Befruchtung erhöht nicht das Risiko einer Frühgeburt oder eines niedrigen Geburtsgewichtes

Laut einer Studie des Max-Planck-Institutes ergeben sich durch eine künstliche Befruchtung keine erhöhten Risiken für ein niedriges Geburtsgewicht und eine Frühgeburt. Die Forscher konnte dieses anhand von statistischen Daten aus Finnland feststellen.Aus über 65.000 in den Jahren 1995 bis 2000 geborenen Kindern wählten sie 1.245 Geschwister aus, von denen jeweils mindestens eins natürlich und eins künstlich gezeugt worden war. Da die Eltern sich von einer Geburt zur nächsten kaum verändert hatten, erlaubte der Vergleich der Geschwister die Geburtsrisiken allein mit Blick auf den Eingriff der künstlichen Befruchtung zu unterscheiden. Denn dieser war der einzige wesentliche Unterschied zwischen den Geburten. Im Ergebnis verschwanden die zusätzlichen Risiken durch künstliche Befruchtung sowohl für…

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Studie: Hängen Spermienqualität und Fehlgeburten zusammen?

Laut einer Meldung des Spiegel Online haben Forscher des Imperial College London Spermien im Rahmen einer Studie Spermien von Männern analysiert, bei denen die Partnerin mehrere Fehlgeburten hatte. Die aktuelle Untersuchung liefere Hinweise darauf, dass die Qualität der Spermien nicht nur entscheidend für eine erfolgreiche Befruchtung sei, sondern auch für die Schwangerschaft. Die Studie ist nach dem Bericht zwar nicht repräsentativ, bestätigt aber vorhergehende Untersuchungen. So hatten Forschungen gezeigt, dass die Samenzellen eine wichtige Rolle bei der Bildung der Plazenta spielen, die den Fötus mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die aktuelle Studie liefert auch Hinweise, welche Faktoren die Qualität der Spermien mindern. Demnach fanden sich im Sperma der Männer, deren Partnerinnen…

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