Studie: Schlaganfallrisiko bei Kindern die durch IVF gezeugt wurden erhöht

Nach einer Mitteilung in der Frankfurter Allgemeine FAZ konnte bei Kindern und jungen Erwachsenen, die künstlich durch In-vitro-Fertilisation (IVF) gezeugt wurden, erhöht festgestellt werden, dass bei diesen Kindern die Gefäßwände der Halsschlagader dicker sind, dass die Gefäße starrer, um 25 Prozent weniger dehnbar sind und dass sie auf geringeren Sauerstoffgehalt der Luft mit einem deutlich stärkeren Druckanstieg – nämlich um 30 Prozent – in den zur Lunge führenden arteriellen Blutgefäßen reagieren. Die Folge kann ein erhöhtes Schlaganfallrisiko sein. Mehr Einzelheiten der Studie auf: www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/gefaessschaeden-bei-kuenstlich-durch-ivf-gezeugte-kinder-entdeckt-13865397.html  

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