Skandinavische Studie bestätigt: Kein höheres Krebsrisiko nach IVF/ICSI

Nach einer skandinavisches Studie, erschien im Fachblatt Human Reproduction, besteht kein erhöhtes Risiko, dass die über eine künstliche Befruchtung gezeugten Kinder an Krebs erkranken. Für ihre Untersuchung werteten die Wissenschaftler die Daten von allen Kindern aus, die in Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen zwischen 1982 und 2007 geboren wurden. Die Kinder wurden bis zum Alter von 9,5 Jahren nachbeobachtet. Lediglich bei zwei von zwölf Krebsarten konnte nach der Studie ein erhöhtes Risiko festgestellt werden, Tumoren des zentralen Nervensystems wie ein Hirntumor und epitheliale Neoplasmen (Hautkrebs). Quelle: http://www.onmeda.de/g-medizin/invitro-kinder-kein-hoeheres-krebs-risiko-3174.html

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Kinderwunsch nach einer Vasektomie

Der Erfolg einer Rückoperation hängt davon ab, wie mikrochirurgisch erfahren der Operateur ist, meldet die Redaktion von FOCUS Online. Danach sollen sehr hohe Erfolgsraten bestehen, wenn die Operation von einem sehr versierten und erfahrenen Mikrochirurgen durchgeführt wird. Die Durchgängigkeitsraten soll dabei bei über 95 % liegen, wenn die beiden Samenleiter-Enden unter einem Mikroskop mit etwa 20-facher Vergrößerung wieder zusammengeführt werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft der Partnerin ist dann genau so hoch, als ob der Mann nie eine Sterilisationsoperation hatte. Vielfach ist nach einer Refertilisierung feststellbar, dass die Spermiogramme schlecht sind und hierdurch eine künstliche Befruchtung (ICSI) erforderlich ist. Betroffene sollten daher bei einer Refertilisierung auf die Erfahrung des Operateurs achten, so dass möglicherweise…

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Genetische Beratung bei IVF/ICSI nicht häufig genug genutzt

Wie die Zeitschrift FOCUS meldet werden genetische Gründe bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch nach Expertenmeinung zu wenig beachtet. Besonders bei künstlicher Befruchtung könne eine genetische Beratung teure und belastende Fehlversuche ersparen und unter bestimmten Umständen die Schwangerschaftschancen erhöhen, sagte die Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin, Tina Buchholz gegenüber der Zeitung. Noch bis 09. Juli  diskutieren in München rund 9000 Experten beim Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Embryologie (ESHRE) diese und andere Fragen ihres Faches. Weitere Einzelheiten: http://www.focus.de/familie/kuenstliche_befruchtung/kuenstliche-befruchtung-experten-paare-sollten-ihr-erbgut-untersuchen-lassen_id_3955748.html  

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