Verein will Embryonenspende in Deutschland ermöglichen

Wenn die Diagnose der Unfruchtbarkeit feststeht, dann ist vielfach nur noch eine Eizellenspende die Rettung. Leider ist die Eizellenspende in Deutschland verboten (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 Embryonenschutzgesetz). Vielfach nehmen daher betroffene Paare eine Behandlung im Ausland auf sich. Aufgrund einer Gesetzeslücke gibt es aber auch in Deutschland eine Alternative: eine Embryonenspende. In Deutschland war eine Embryonenspende bislang nicht möglich. Doch bayerische Reproduktionsmediziner wollen das ändern. Sie haben den Verein: Netzwerk Embryonenspende e.V.  gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung der Vermittlung von zur Spende freigegebenen unbefruchteten Eizellen bzw. Embryonen an ungewollt kinderlose Paare, die medizinisch und biologisch nicht in der Lage sind, auf natürliche oder reproduktionsmedizinische Art Kinder zu zeugen. Dabei nutzt der Verein…

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Studie bestätigt geringes Risiko einer künstlichen Befruchtung

Gemäß einer schwedischen Studie birgt eine künstliche Befruchtung ein nur geringes Risiko für Störungen der geistigen und psychischen Entwicklung im Kindes- und Jugendalter. Quelle: www.aerzteblatt.de/archiv/149843/Assistierte-Reproduktion-Eher-beruhigende-Daten-zur-geistigen-Entwicklung

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