Emboliegefahr soll nach einer In-vitro-Fertilisation (IVF) erhöht sein

Laut einer schwedischen Studie soll das Thromboembolierisiko von Schwangeren nach Durchführung einer IVF im Vergleich zu einer Schwangeren ohne Durchführung einer IVF (spontan) erhöht sein. Laut der Ärztezeitung raten die Studienautoren, dass insbesondere im ersten Trimester Schwangere mit thromboembolische Komplikationen jedem Verdacht diesbezüglich nachgehen sollten. Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/thrombose_embolie/article/830253/emboliegefahr-ivf-riskantes-mutterglueck.html

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Länderkammer stimmt über Verordnung zur PID ab

Am 01. Febuar 2013 wird der Bundesrat über den Entwurf einer Verordnung zur Präimplantationsdiagnostik (PID) abstimmen. Das zugrundeliegende Gesetz war im Jahr 2011 mit einer Mehrheit noch vom Bundestag beschlossen worden. Ob die Verordnung nun im Bundesrat eine Mehrheit haben wird, ist unklar. Wie auch bei der Diskussion zum Gesetz wird auch bei der Verordnung sehr kontrovers diskutiert. Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Laender-entscheiden-ueber-PID-article10020511.html

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Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich an dem Förderprogramm des Bundes für Kinderwunschpatienten

Numehr wird sich als viertes Bundesland das Land Mecklenburg-Vorpommern an dem Förderprogramm des Bundes beteiligen. Wie der Sprecher von Ministerin Manuela Schwesig (SPD) auf Anfrage der „Ärzte Zeitung“ bestätigt hat, wird das Land rückwirkend auf den 01. Januar finanzielle Mittel hierfür bereit stellen. Durch das Förderprogramm soll der Eigentanteil der Patienten für eine sogenannte künstliche Befruchtung für drei Versuche auf…

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Baden-Württemberg beteiligt sich nicht an dem Förderprogramm des Bundes für Kinderwunschpatienten

Das Land Baden-Württemberg will sich nicht mit eigenen Mitteln an dem Förderprogramm des Bundes beteiligen, das ungewollt kinderlose Paare finanziell unterstützen soll. Voraussetzung für eine Förderung der Patienten durch den Bund ist, dass sich die jeweiligen Länder zu einer Mitfinanzierung verpflichten (z.B. zuletzt Niedersachsen). Baden-Württemberg unterstützt vielmehr eine Initative mehrerer Länder, dass der Bund neben den Kassenleistungen einen weiteren Anteil von 25 %…

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Zusatzleistung der VBU für unverheiratete Paare nicht genehmigt

Die Krankenkasse VBU hatte beabsichtigt durch Zusatzleistungen, auch unverheirateten Paaren eine Kostenerstattung für eine künstliche Befruchtung zu gewähren. Voraussetzung für eine Zusatzleistung ist jedoch, dass diese in der Satzung der Krankenkasse aufgenommen wird. Die zuständige Regulierungsbehörde – das Bundesversicherungsamt – untersagte der Betriebskrankenkasse, diese Zusatzleistung zu erbringen. Nunmehr hat die VBU hiergegen vor dem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg geklagt. Weitere Informationen zu…

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Saarland beteiligt sich nicht am Förderprogramm des Bundes zur Förderung der künstlichen Befruchtung

Laut der Saarbrücker Zeitung (SZ) hat der Gesundheitsminister des Saarlandes, Andreas  Storm (CDU), eine Mitwirkung seines Landes an dem Förderprogramm des Bundes für künstliche Befruchtungen ausgeschlossen. Hintergrund sollen die Haushaltslage sein. Nach Auffassung des Ministers ist aber auch allein der Bund für diese Aufgabe zuständig. Bei einer solchen Politik darf die Regierung im Saarland sich nicht wundern, dass im Land…

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Sachsen-Anhalt plant Änderung der Förderung einer künstlichen Befruchtung

Das Land Sachsen-Anhalt plant unverheirateten Paaren, die ungewollt kinderlos sind, zukünftig bereits für den ersten Versuch einer künstlichen Befruchtung, Hilfen zu gewähren. Das Sozialministerium des Landes erstellt gegenwärtig eine gesetzliche Regelung, wonach ein Erlass des Bundes, der nur für verheiratete Paare gilt, auch auf eheähnliche Gemeinschaften ausgedehnt werden soll. Bisher wurden in Sachsen-Anhalt zusätzliche Hilfen für die zweite bis vierte künstliche Befruchtung ausgezahlt. Gleichzeitig soll es…

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Niedersachsen startet Förderprogramm für Kinderwunschpaare

Das Land Niedersachsen beteiligt sich an dem Bundesprogramm zur Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit. Ab dem 1. Januar 2013 tragen der Bund und das Land Niedersachsen gemeinsam bis zu 50 % des Eigenanteils (mithin 25 % der Gesamtkosten) betroffener Paare. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen 50 % der Kosten für die ersten drei Versuche einer künstlichen Befruchtung. Zusätzlich fördern Niedersachsen und der…

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